Österreich
Canyoning in Österreich: Unser Abenteuerwochenende & Tipps
Aktualisiert im Oktober 2026: Canyoning-Anbieter, Preise, Mindestalter und Saison sowie die Infos zur Schmidt-Zabierow-Hütte neu recherchiert. Wir selbst waren im Juni 2018 in den Loferer Steinbergen und im Pinzgau unterwegs – unsere Erlebnisse haben wir so gelassen, alle Fakten drumherum sind auf dem aktuellen Stand.
Letztes Wochenende war es endlich soweit. Unser Lieblings-Abenteuerblog Off The Path hat wieder eine Leserreise auf die Beine gestellt und wir waren dabei. Auf dem Programm stand eine Wanderung mit Hüttenübernachtung, Stand Up Paddling, Sonnwendfeuer und Canyoning. Vier Aktivitäten, die wir so noch nie gemacht hatten. Aber lest selbst 🙂
Nach unserem Tagebuch vom Wochenende findet ihr einen kompakten Guide zum Canyoning in Österreich – wie eine Tour abläuft, was sie kostet, ab welchem Alter Kinder mitdürfen, welche Anbieter es in Salzburg und Tirol gibt und was ihr mitnehmen solltet. Dazu die wichtigsten Infos zur Schmidt-Zabierow-Hütte.
Canyoning in Österreich auf einen Blick:
- Was: Mit Guide durch eine Schlucht – abseilen, springen, rutschen und schwimmen
- Preis: Einsteigertouren meist ab ca. 65–100 € pro Person, private Touren ab ca. 140 €
- Dauer: meist 2 bis 5 Stunden inklusive Anfahrt, davon 1,5 bis 2,5 Stunden in der Schlucht
- Mindestalter: je nach Tour ab 6 Jahren (Familientouren) bis 14 Jahren (anspruchsvollere Touren)
- Voraussetzungen: schwimmen können, gesund und trittsicher sein
- Saison: im Sommerhalbjahr, abhängig von Wasserstand und Wetter
- Inklusive: geprüfter Canyoning-Guide, Neoprenanzug, Helm und Klettergurt
Tag 1: Über 1000 Höhenmeter zur Schmidt Zabierow Hütte
Endlich war der Tag da. Das Abenteuerwochenende stand vor der Tür und wir sind früh morgens in den Westen Österreichs aufgebrochen. Ziel: die Loferer Steinberge in Salzburg/Tirol. Um 12 Uhr sind wir am Fuße der Berge angekommen. Hier durften wir nun endlich die anderen Teilnehmer der Off The Path Lesergruppe kennenlernen. Eine Gruppe, die in den kommenden 3 Tagen zu Freunden werden sollte. An dieser Stelle schon mal ein großes Lob an Sebastian, der hier wirklich ein sehr homogenes Team zusammengestellt hat.

Nach einer kurzen Kennenlernrunde ging es auch schon los Richtung Schmidt Zabierow Hütte, wo wir unser Nachtlager aufschlagen sollten. Um unser Ziel zu erreichen, mussten wir in den kommenden vier Stunden rund 1100 steinige Höhenmeter und 4,6 Kilometer überwinden. Auch für uns eine kleine Herausforderung 🙂
Die erste Hälfte der Strecke zog sich mit konstantem Anstieg durch ein kleines Waldgebiet. Schon nach den ersten Metern hatten wir einen wunderschönen Blick auf das Tal – je höher es ging, desto schöner wurde es. Nach einigen kleineren Pausen hatten wir nach rund 2 Kilometern die Baumgrenze erreicht. Von hier an hatten wir freie Sicht auf das Tal und die umliegenden Berge.

Von nun an wurde es etwas steiniger und es war Trittsicherheit gefragt. Unsere Gruppe hat das super gemeistert und Stück für Stück kamen wir unserem Ziel näher. Zwischendurch mussten wir immer wieder mal kleinere Eisfelder überwinden, die besondere Aufmerksamkeit erforderten. Es wurde auch deutlich kühler. Gestartet bei rund 15 Grad fiel die Temperatur mit jedem Schritt weiter ab, aber die Schmidt Zabierow Hütte war schon in Sichtweite.

Die letzten 500 Meter wurden nochmal deutlich anspruchsvoller. Wieder lag ein Eisfeld vor uns und es wurde deutlich steiler. Zudem ließ die Kraft mit jedem Schritt nach und auch das Wetter wurde schlechter. Ohne größere Probleme haben wir es aber letztendlich doch pünktlich gegen 15:30 Uhr zur Hütte geschafft.

Keine 5 Minuten nach Ankunft wurde das Wetter deutlich ungemütlicher. Bei gerade mal 1 Grad fing es an zu hageln und die Sicht wurde schlechter. Wo gerade noch das Tal zu sehen war, erstreckte sich jetzt eine einzige weiße Wand! Gut, dass wir uns bereits in der warmen Hütte befanden!
Die erst kürzlich renovierte Hütte selbst ist wirklich super! Wir legten unsere Rucksäcke in unser Matratzenlager, zogen bequeme Sachen an und schnell fanden wir uns im Restaurant wieder. Endlich Zeit, sich bei Bier und Wein besser kennenzulernen 🙂
Gegen 22 Uhr ging es ab ins Bett. Unsere erste Hüttenübernachtung verlief, bis auf 1–2 Ausnahmen, recht entspannt.
Tag 2: 1000 Meter Abstieg, SUP der etwas anderen Art und Sonnwendfeuer
Der nächste Tag sollte früh beginnen. Gegen 5:30 Uhr hörte ich leise „Sonnenaufgang“… Da ich eh nicht wirklich schlafen konnte, schnappte ich unsere Kamera und ging nach draußen. Da stand auch schon Line mit ihren Kameras. Es zeigte sich ein wundervoller Sonnenaufgang. Durch die Wolken kamen nur einige Sonnenstrahlen, die aber ein ganz besonderes Licht auf die Berge warfen.
Aber schaut selbst:


Nach dem Frühstück ging es gegen 8:30 Uhr Richtung Parkplatz zurück. Die Strecke war genau die gleiche wie am Vortag. Nachdem wir den ersten, schwierigen Teil überwunden hatten, ging es entspannter weiter bergab. Etwas entfernt haben wir viele Gämse gesehen und auch ein Murmeltier hat sich blicken lassen.

Entgegen meiner Erwartung waren wir bergab genauso schnell wie bergauf. Meiner Empfindung nach ist man auch deutlich konzentrierter beim Abstieg und achtet noch mehr auf jeden einzelnen Schritt. Nach 2 Kilometern und 2 Stunden erreichten wir die Baumgrenze und gegen 12 Uhr erreichten wir den Parkplatz.
Nach einem kurzen, aber großen Mittagessen ging es weiter zum Stand Up Paddling auf dem Pillersee. SUP ist ja eigentlich ziemlich entspannt. Man paddelt über den See und schaut sich die Gegend an.

Die ersten 20 Minuten war das auch so. Naja, irgendwie hieß es dann plötzlich: Alle gegen Sebastian. Beim Versuch, ihn vom Board zu schmeißen, bin ich selbst 2 Mal ins 15 Grad kalte Wasser gefallen. Die Außentemperatur lag auch nicht viel höher. Schlussendlich war Sebastian der Einzige, der trocken geblieben ist. Sonst machte jeder von uns die ein oder andere Erfahrung mit dem Wasser. Hat trotzdem viel Spaß gemacht und anschließend ging es gleich weiter ins Hotel.
Übernachtet haben wir im mama thresl in Leogang. Ein mega cooles Outdoor Hotel. Leider hatten wir nur wenig Zeit, das Zimmer und den Wellnessbereich zu genießen, aber es war ja auch schließlich ein Abenteuerwochenende.

Das mama thresl gibt es weiterhin – das Sport- und Designhotel liegt am Sonnberg in Leogang, das Restaurant hat laut Website täglich geöffnet.
Um 18 Uhr gab es ein ausgiebiges BBQ. Super lecker und für jeden was dabei.
Um 21:30 Uhr machten wir uns auf zur gegenüberliegenden Gondelstation, um uns die Sonnwendfeuer vom Berg aus ansehen zu können. Leider hat es zu regnen begonnen und vom Berg aus war nichts zu sehen. Wir waren auch etwas spät dran, sodass wir nach nur 30 Minuten wieder Richtung Hotel aufbrachen. Nach einem kleinen Schlummertrunk ging es um 23:30 Uhr total erledigt ab ins Bett.
Tag 3: Canyoning und Abschied nehmen
Der letzte Tag sollte vor allem für mich der spannendste werden. Dazu müsst ihr wissen, dass ich kein Freund großer Höhen und bisher nur vom 3-Meter-Brett gesprungen bin. Für alle, die nichts mit Canyoning anfangen können: Beim Canyoning folgt man einem Gebirgsfluss und seilt sich aus großen Höhen ab oder springt direkt aus einigen Metern ins Wasser. Super Voraussetzungen für jemanden mit Höhenangst 🙂
Nach einer kurzen Abseilübung ging es einen kleinen Berg hinauf. Kurze Zeit später erreichten wir unser Ziel. Der Fluss stürzte rund 25 Meter einen Abgrund hinunter. Hier sollten wir uns gleich am Anfang mal 15 Meter abseilen und dann aus 5 Metern ins Wasser springen… Das Beste kommt also gleich am Anfang.
Zu meinem Erstaunen verspürte ich keine Angst, sondern war mehr darauf konzentriert, meine GoPro anzuschalten.
Nach Sebastian war ich an der Reihe. Und schon ging es 15 Meter tiefer. Es ging so schnell, dass ich mir gar keine Gedanken drüber machen konnte, dass ich nur an einem Seil hänge und unter mir 25 Meter nichts ist.

Nach und nach kamen auch die anderen zu uns runter. Von hier startete für viele von uns die größere Herausforderung. Ein 5-Meter-Sprung in der engen Schlucht. Auch hier galt für mich: Nicht lange nachdenken, sondern einfach springen! Mega Gefühl und etwas stolz, dass ich den Sprung einfach so machen konnte. Auch hier hatte ich entgegen meinen Erwartungen keine Angst, sondern wollte einfach schnell springen, sodass mir keine Zeit zum Nachdenken blieb. Genau das zeigte sich bei dem ein oder anderen in der Gruppe: Je länger man vor dem Abgrund stand und überlegt hatte, umso schwieriger wurde es schlussendlich.

Nachdem wir alle heil angekommen waren, ging es weiter durch die Schlucht. Eine super schöne Umgebung! Es folgten noch eine höhere Abseilstelle gefolgt von einigen Rutschpartien durch den Canyon. Das Aufregendste lag aber definitiv mit dem ersten Abseilen und dem 5-Meter-Sprung hinter uns.

Nach rund 2 Stunden erreichten wir, etwas erfroren, den Ausgang der Schlucht. Eine Hammer-Erfahrung, die ich wahrscheinlich so nie aus eigenem Willen gemacht hätte. Doch genau dafür war das Abenteuerwochenende gedacht: Aus der Komfortzone ausbrechen!
Anschließend ging es noch zu einer Pizzeria, von wo aus sich unsere Wege trennten. Völlig erledigt, aber überglücklich und ein paar Freunde reicher ging es wieder zurück nach Wien.
Canyoning in Österreich: Das solltest du wissen
Unser Canyoning war Teil der organisierten Leserreise. Wenn ihr selbst Lust bekommen habt: Hier die wichtigsten Infos, die wir für euch recherchiert haben.
So läuft eine Canyoning-Tour ab
Treffpunkt ist meist die Basis des Anbieters. Dort bekommt ihr Neoprenanzug, Helm und Klettergurt, danach geht es gemeinsam zum Einstieg der Schlucht. Vor dem ersten Abseilen gibt es eine kurze Übung – so wie bei uns. In der Schlucht wechseln sich Abseilen, Springen, Rutschen und Schwimmen ab. Bei vielen Touren könnt ihr einen Sprung auch auslassen und werdet stattdessen abgeseilt – fragt am besten vorher beim Anbieter nach.
Was kostet Canyoning?
Die Preise hängen von Schlucht, Dauer und Schwierigkeit ab. Ein paar Beispiele von der Buchungsplattform Checkyeti (Stand Oktober 2026, Preise „ab“):
- Familientour Zemmschlucht (Zillertal): ab ca. 65 €, ab 6 Jahren
- Taxaklamm (Kössen, Tirol): ab ca. 69 €, ab 12 Jahren
- Almbachklamm (Taxenbach, Salzburg): ab ca. 75 €, ab 10 Jahren
- Stuibenfälle (Reutte, Tirol), Familien-Einsteigertour: ab ca. 79 €, ab 7 Jahren
- Wiesbachschlucht (Lechtal, Tirol): ca. 97–108 €, ab 8 Jahren
- Private Tour im Lechtal: ab ca. 140 €, ab 14 Jahren
Meist ist der Transfer zur Schlucht inklusive, Fotos und Videos kosten oft extra.
Voraussetzungen und Mindestalter
- Schwimmen: Ihr müsst sicher schwimmen können – das verlangen alle Anbieter.
- Fitness: Gesund, trittsicher und schwindelfrei – Höhenangst ist aber kein Ausschlussgrund, wie Max gemerkt hat 😉
- Mindestalter: Familien- und Kids-Touren gibt es ab 6 Jahren, Standardtouren meist ab 10 bis 12, anspruchsvollere oder private Touren ab 14 Jahren. Kinder brauchen in der Regel eine erwachsene Begleitperson.
Was ihr mitnehmen solltet
- Badesachen: zum Drunterziehen unter den Neoprenanzug
- Schuhe: feste, knöchelhohe Schuhe mit gutem Profil, die nass werden dürfen – manche Anbieter verleihen Canyoning-Schuhe
- Handtuch und Wechselkleidung: nach 2 Stunden im kalten Gebirgswasser ist man froh drüber
- Brillenband: falls ihr eine Brille tragt
- Action-Cam: nur mit sicherer Befestigung am Helm oder Gurt
Wann ist Canyoning-Saison?
Canyoning geht in Österreich im Sommerhalbjahr. Ob eine Schlucht begehbar ist, entscheidet der Guide nach Wasserstand und Wetter – nach starkem Regen oder bei Gewittergefahr werden Touren verschoben. Früh im Jahr führen die Bäche durch die Schneeschmelze mehr und kälteres Wasser, im Hochsommer ist es meist angenehmer.
Wichtig:
Geht nur mit staatlich geprüften Canyoning-Führern in die Schlucht und nie auf eigene Faust. Schluchten können sich bei Gewittern weiter oben im Einzugsgebiet innerhalb von Minuten in reißende Bäche verwandeln.
Anbieter und Regionen
- Lofer und Saalachtal (Salzburg)Base Camp Lofer bietet Canyoning mit geprüften Guides, darunter die Kids Rock Tour ab 6 Jahren mit Sprüngen bis 3 m und Rutschen bis 20 m.
- Pinzgau rund um Zell am SeeFROST Rafting & Canyoning Tours in Taxenbach – passt gut zu einem Sommerurlaub in Zell am See-Kaprun.
- Zillertal (Tirol)Mountain Sports Mayrhofen in der Zemmschlucht bei Finkenberg, auch mit Familientouren.
- Kaiserwinkl (Tirol)CIA Canyoning in Austria in der Taxaklamm bei Kössen.
- Lechtal und Außerfern (Tirol)Adventure Water Lechtal (Wiesbachschlucht, Hochalpschlucht) und MAP-Erlebnis (Stuibenfälle bei Reutte).
Schmidt-Zabierow-Hütte: Infos zur Hüttenwanderung
Die Hüttenwanderung war für uns das zweite Highlight des Wochenendes. Wer sie nachmachen möchte:
- LageLoferer Steinberge auf 1.966 m, betreut von der Sektion Passau des Deutschen Alpenvereins
- Öffnungszeitenlaut Bergwelten von Juni bis Oktober
- Schlafplätze18 Betten in Zimmern, 43 Plätze im Matratzenlager, Winterraum mit 8 Plätzen
- Aufstiegab dem Parkplatz am Ende des Loferer Hochtals über Weg Nr. 601, rund 3 Stunden und 1.150 Höhenmeter
- Anspruchim oberen Teil steinig und steil, im Frühsommer liegen oft noch Schneefelder – Trittsicherheit ist ein Muss
- UmbauLaut Salzburg24 wird die Hütte ab Sommer 2026 saniert und ausgebaut – fragt vor eurer Tour nach, ob sie normal geöffnet hat
Mehr Lust auf Hüttenübernachtungen? Unser nächstes Abenteuer nach diesem Wochenende war eine Nacht auf der Rax – nachzulesen in unserem Wander-Wochenende auf der Rax.
Canyoning mit Kind
Wir waren selbst noch ohne Finn beim Canyoning – für Familien haben wir aber recherchiert, worauf ihr achten solltet:
- Familientouren wählen: Es gibt eigene Kids- und Familientouren ab 6 Jahren, etwa in Lofer oder in der Zemmschlucht im Zillertal. Sprünge sind dort niedriger und freiwillig.
- Schwimmen ist Pflicht: Kinder müssen sicher schwimmen können und brauchen eine erwachsene Begleitperson.
- Ausrüstung: Neoprenanzüge gibt es zum Beispiel in Lofer schon ab Größe XS, Schuhe ab Größe 28 – fragt beim Buchen nach.
- Zeit und Temperatur: Kids-Touren dauern meist nur 1,5 bis 2,5 Stunden. Packt warme Kleidung und eine Jause für danach ein.
- Für Kleinkinder: Mit Kindern unter 6 bleibt eher eine Wanderung durch eine begehbare Klamm oder ein Tag am Pillersee.
Fragen & Antworten zum Canyoning in Österreich
Was kostet Canyoning in Österreich?
Einsteiger- und Familientouren kosten meist zwischen 65 und 110 € pro Person, private Touren ab etwa 140 €. Guide, Neoprenanzug, Helm und Gurt sind fast immer inklusive.
Ab welchem Alter darf man Canyoning machen?
Familien- und Kids-Touren gibt es ab 6 Jahren, die meisten Standardtouren ab 10 bis 12 Jahren und anspruchsvolle Touren ab 14 Jahren. Kinder müssen schwimmen können.
Muss man für Canyoning schwimmen können?
Ja. Alle Anbieter setzen sicheres Schwimmen voraus, weil ihr in der Schlucht immer wieder durch tiefe Becken schwimmt oder hineinspringt.
Wann ist die beste Zeit für Canyoning?
Im Sommerhalbjahr. Im Hochsommer ist das Wasser meist angenehmer, nach Gewittern und Starkregen werden Touren aus Sicherheitsgründen verschoben.
Ist Canyoning gefährlich?
Mit staatlich geprüften Guides und guter Ausrüstung ist Canyoning gut abgesichert. Gefährlich wird es vor allem auf eigene Faust und bei Gewittern, wenn das Wasser plötzlich steigt.
Was ziehe ich beim Canyoning an?
Badesachen unter den Neoprenanzug, feste Schuhe mit gutem Profil, die nass werden dürfen, und ein Handtuch für danach. Neopren, Helm und Gurt stellt der Anbieter.
Wo kann man in Österreich Canyoning machen?
Beliebte Regionen sind das Saalachtal rund um Lofer, der Pinzgau, das Zillertal, der Kaiserwinkl mit der Taxaklamm und das Lechtal in Tirol.
Zum Abschluss
Wir können uns nur für dieses mega Wochenende bedanken. In gerade mal 48 Stunden haben wir 4 Momente erlebt, die für uns so völlig neu waren. Absolute Highlights für mich waren definitiv die Wanderung + Übernachtung sowie das Canyoning. Ebenso wertvoll war es, super nette Leute kennenzulernen, die in nur wenigen Tagen zu Freunden wurden.
An dieser Stelle also nochmal vielen Dank an alle Beteiligten und ich bin mir sicher, dass das nicht unsere letzte Abenteuerreise war!





Wow, das sieht und klingt wirklich nach einem „mega Wochenende“! Die Landschaft ist einfach beeindruckend. Ich möchte auch mal auf einem SUP mit Bergen um mich herum stehen! Ist das Karma, dass das eigentliche „Opfer“ am Ende der einzige trockene Paddler war? Lustige Anekdote! 🙂