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seit 2017 unterwegs

Schottland

Mit dem Mietwagen durch Schottland

Wollt ihr auch nach Schottland reisen und wisst noch nicht genau wie ihr euren Trip planen sollt?

Wir haben auch länger geplant – und einen für uns sehr guten Reiseweg aufgestellt, der in Edinburgh beginnt, über Glasgow und Fort William auf die Halbinsel Isel of Syke führt, über Inverness und Pitlochry wieder zurück in der Hauptstadt endet. Züruck gelegt haben wir die Strecke in 10 Tagen und es ist sich alles super ausgegangen.

Unsere Tour:

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Hard Facts zu Schottland

Schottland ist ein Teil des Königreiches Großbritannien, wobei der Landesteil einen weitgehenden Autonomiestatus besitzt. Schottland weist eine Fläche von knapp 78.000km2 auf und hat etwa 5,3 Millionen Einwohner. Die Währung ist wie in England der Pfund und der Nationalfeiertag ist der St. Andrews Day. Schottland teilt sich in drei geografische Regionen auf: den Highlands, Central Lowlands und den Southern Uplands. Die schottische Landschaft ist von vielen Seen und tiefen Meeresarmen kegennzeichnet, welche aus als Loch bezeichnet werden. Der wohl berühmteste See in Schottland ist der Loch Ness.

Die ersten Tage in Edinburgh (ohne Auto)

Edinburgh

Wir sind mit dem Flugzeug mit einem Zwischenstopp in die Hauptstadt Schottlands, Edinburgh, geflogen. Wir waren im Jahr 2014 dort und damals gab es noch keine Direktflüge von Wien – mittleiweile schon – und somit bietet sich Schottland als Reiseziel in Europa noch mehr an. Wir sind sooo begeistert von Edinburgh und die Stadt ist einer unserer Lieblingsstädte. Man kann gut 2 bis 3 Tage in Edinburgh verbringen, ohne dass einem fad wird. Wir wohnten damals sehr zentral in einem Hotel in der Nähe des Riesenrades. Von dort aus konnten wir alles super zu Fuß erreichen.

To dos in Edinburgh:

  • Einfach in einem der zahlreichen Parks in der Wiese chillen und wenn man Glück hat – wie wir damals – das schöne Wetter genießen. Generell ist es in Schottland aber nie schlecht ein Regencape, einen Regenschirm oder eine Windjacke dabei zu haben.
  • Oldtown Edinburgh: Die Altstadt ist auf jeden Fall sehenswert – die Stadt hat einen tollen Charme mit den vielen coolen Pubs und Kaffes. Einfach ein bischen herumspazieren, sich ein Whiskey oder ein Bier gönnen und das Flair genießen.
  • Besuch des Edinburgh Castle: das alte Schloss welches auf dem Castle Rock lokalisiert ist, ist wirklich sehenswert und man hat von dort oben eine wunderbare Aussicht über die Stadt. Was auch ein Erlebnis wert ist, ist das tägliche Abfeuern der One O’Clock Gun.
  • Arthurs Seat: Am nächsten Tag unseres Urlaubes gingen wir auf dem Arthurs Seat, welcher nur etwa 1,5km vom Stadtzentrum Edinburghs entfernt liegt. Dabei handelt es sich um einen Berg mit einer Höhe von 186m. Also kann man ihn mit ein bisschen Mühe gut besteigen und die Aussicht von oben lohnt sich wirklich. Man sieht über ganz Edinburgh und über das Meer – ein atemberaumbeder Ausblick.
  • Royal Botanic Garden: Der Royal Botanic Garden in Edinburgh ist dem Bus gut zu erreichen und einen Besuch wert, wenn man genügend Zeit. Er ist nicht unbedingt ein Must-See in Edinburgh, aber doch sehr sehenswert. Der Garden ist in verschiedene Bereiche gegliedert und man sieht zahlreiche verschiedene Pflanzenarten, welcher in sehr schöner Weise in dem riesen Royal Garden angelegt sind. Der Eintritt für Erwachsene liegt bei 6,50 Pfund (etwa 7,50€)

Unser Tipp

: Plant auf jeden Fall ein Whiskey-Tasting auf euren Trip durch Schottland ein, entweder in Edinburgh oder woanders.

Von Edinburgh aus sind wir mit dem Zug nach Glasgow gefahren. Obwohl wir uns auch einiges in Glasgow anschauen wollten, waren wir sehr enttäuscht von der Stadt, und wollten dort keinen Tag mehr „vergeuden“. Da wir aber schon unser Hotel in Glasgow gebucht hatten, sind wir einfach an einem Tag in der Früh wieder mit dem Zug nach Edinburgh gefahren und abends wieder retour – was soll ich sagen: wir lieben Edinburgh

Mit dem Auto nach Fort William

In Glasgow holten wir unser supersüßes babyblaues Mietauto ab und düsten los – aber Achtung: in Schottland herrscht LINKSVERKEHR!! Wenn ich gefahren wäre. hätten wir den Urlaub wohl nicht überlebt aber Max ist super alles gefahren; und ich wurde zu einem super Linksfahren-Beifahrer 🙂

 Stopp: Fort William/ Ben Nevis:

Von Glasgow aus sind wir nach Fort William gefahren, wo wir über Nacht blieben. Fort William liegt im Highland am Ufer des Loch Linnhe. Von dort aus sind wir zu dem höchsten Berg in Schottland und auch in Großbritanninens mit einer Höhe 1345m, den Ben Nevis, gefahren. Man kann den Berg entweden zu Fuß besteigen oder fährt ganz bequem mit einer Gondel. Mit der Gondel oben angekommen kann man noch weiter zu Fuß gehen. Wir sind mit der Gondel gefahren und es hat super für uns gepasst. Nach einer Wanderung weiter rauf kamen wir fast aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Die Landschaft ist einfach soo wunderschön mit all dem Grün und den Seen. Nach gefühlten 1000 Fotos und die Aussicht genießen, sind wir mit der Gondel wieder runter gefahren.

Die Stadt Fort William selbst ist auch sehr nett zum anschauen, mehr als einen halben bis ganzen Tag braucht ihr dafür aber nicht einplanen. Ein Tipp für Harry Potter Fans: etwa 20 km weit weg, könnt ihr euch das Glenfinnan Viadukt anschauen, auf welchen in den Harry Potter-Filmen der Hogwarts-Express entlang gefahren ist. 

Fortsetzung folgt 😉

Sabrina, Max & Finn

Seit 2017 schreiben wir hier über unsere Reisen – heute zu dritt, mit echten Kosten und ehrlichen Eindrücken.

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